Geburtsjahr 1961. Verheiratet seit 1985; vier Kinder.
Schulausbildung und Studium in Würzburg. 1991/1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter eines CDU-Bundestagsabgeordneten in Bonn. 1992 bis 1995 Staatsanwalt in Nürnberg und Würzburg. 1995 bis 1997 Referent für Strafrecht und öffentliches Recht in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. 1997 bis 2000 Staatsanwalt in Würzburg. Seit März 2000 Richter am Amtsgericht.
Seit 1997 stellvertretender Vorsitzender der Juristen-Vereinigung Lebensrecht e. V. (Köln). Seit 2001 Schriftleiter der „Zeitschrift für Lebensrecht“.
In der 14. Wahlperiode des Deutschen Bundestages sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission „Recht und Ethik der modernen Medizin“ (2000 - 2002). Von 2003 bis 2005 wiederum Mitglied der Enquete-Kommission „Ethik und Recht der modernen Medizin“ des Deutschen Bundestages (15. WP).
Dozent an der Palliativakademie des Julius-Spitals Würzburg. Lehrbeauftragter für Medizinrecht an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.
Zahlreiche Veröffentlichungen zu rechtspolitischen und bioethischen Themen (s. Publikationen).
Schulausbildung und Studium in Würzburg. 1991/1992 wissenschaftlicher Mitarbeiter eines CDU-Bundestagsabgeordneten in Bonn. 1992 bis 1995 Staatsanwalt in Nürnberg und Würzburg. 1995 bis 1997 Referent für Strafrecht und öffentliches Recht in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. 1997 bis 2000 Staatsanwalt in Würzburg. Seit März 2000 Richter am Amtsgericht.
Seit 1997 stellvertretender Vorsitzender der Juristen-Vereinigung Lebensrecht e. V. (Köln). Seit 2001 Schriftleiter der „Zeitschrift für Lebensrecht“.
In der 14. Wahlperiode des Deutschen Bundestages sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission „Recht und Ethik der modernen Medizin“ (2000 - 2002). Von 2003 bis 2005 wiederum Mitglied der Enquete-Kommission „Ethik und Recht der modernen Medizin“ des Deutschen Bundestages (15. WP).
Dozent an der Palliativakademie des Julius-Spitals Würzburg. Lehrbeauftragter für Medizinrecht an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.
Zahlreiche Veröffentlichungen zu rechtspolitischen und bioethischen Themen (s. Publikationen).







